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18. August 2026

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Wollerau: Blockade gefährdet Pflegeversorgung

reifes und durchdachtes Projekt vor. Es schafft die dringend benötigten Pflegeplätze – speziell auch für Menschen mit Demenzerkrankungen – und zeitgemässen Alterswohnungen. Die Fakten liegen auf dem Tisch: Der Zeitplan ist realistisch, bereits 2029 können die Bauarbeiten starten und 2031 die ersten Bewohnerinnen und Bewohner einziehen.

Pflegenotstand wird in Kauf genommen Bedauerlicherweise will eine Gruppe von Opponenten das Projekt verhindern. Sie argumentieren mit einem Alternativprojekt, welches in dieser Form jedoch gar nicht existiert. Es handelt sich um ein Luftschloss. Das private Land in der Hergisroos müsste zuerst von der Gemeinde gekauft werden. Das Grundstück muss umgezont und ein neues Bauprojekt erarbeitet werden. Für die Erschliessung müsste im Quartier eine neue Zufahrtsstrasse gebaut werden. Diese Hürden werden zu einer massiven, mehrjährigen Verzögerung des Projektes führen, wenn es überhaupt realisierbar ist. Betroffen von der Verzögerungstaktik sind insbesondere Bewohnerinnen und Bewohner mit Pflegebedarf, denn mit der Blockade schlittert Wollerau in einen Pflegenotstand.

Zusätzliche Millionenkosten Der Projektwechsel ist jedoch nicht nur aus Sicht der Alterspolitik unverantwortlich. Er kommt die Gemeinde und damit die Steuerzahlenden von Wollerau auch finanziell teuer zu stehen. Die Gemeinde müsste mit der Planung von vorne beginnen. Dies würde das Projekt um Jahre verzögern und die Kosten weiter in die Höhe treiben. Allein schon die zugesicherten Kantonsbeiträge in der Höhe von mehreren Millionen Franken würden verloren gehen, da diese rechtlich an das konkrete Projekt Turm-Matt gebunden sind. Sämtliche bisherigen Planungskosten, welche die Stimmbevölkerung bewilligt hat, müssten abgeschrieben werden. Das ist ein fahrlässiger Umgang mit Steuergeldern.Nicht zu vergessen die Kosten des Landkaufs.

Wollen wir unsere Senioren vertreiben?

Die Gegner des bestehenden Projekts Turm-Matt müssen sich die unangenehme Frage gefallen lassen: Wo sollen unsere betagten Mitbürgerinnen und Mitbürger in den nächsten Jahren gepflegt werden? Kommt es zu dem provozierten Engpass an Pflegeplätzen, müssen Gemeindemitglieder mit einer Platzierung in Heimen ausserhalb der Gemeinde rechnen. Angesichts des ausgereiften Projekts der Gemeinde ist dies unverantwortlich. Unsere Eltern und Grosseltern haben es verdient, ihren Lebensabend wohnortnah und in ihrer vertrauten Heimatgemeinde zu verbringen.

Projekt Turm-Matt ist ausgereift Das vorliegende Projekt Turm-Matt ist die beste, sicherste und verlässlichste Lösung. Das Land gehört bereits der Gemeinde. Dank einer klugen Etappierung beim Bau können die heutigen Bewohnenden im derzeitigen Gebäude bleiben, ohne dass der Pflegebetrieb unterbrochen wird.

Turm-Matt mit DeO vereinbar Auch die geplante Dorfkernentlastung Ost (DeO) lässt sich nachweislich mit dem Neubau vereinbaren. Selbst die IG DeO bestätigt, dass sich die Dorfkernentlastung und der Ersatz-neubau Turm-Matt miteinander vereinbaren lassen.

Das «Komitee für eine sichere Alterspflege in Wollerau» ruft die Bevölkerung dazu auf, sich nicht von unrealistischen Visionen blenden zu lassen. Sagen Sie Ja zur Realität, Ja zur Versorgungssicherheit und stimmen Sie an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 16. September sowie an der Urne am 29. November 2026 für den Ersatzneubau Turm-Matt.

Kontakt:

Für das Komitee Pro Turm Matt, Wollerau: Kurt Baumgart, Susanne Förg, Sandra Frei, Adrian Reinhard, Marco Steiner

Jetzt engagieren

Wollen Sie auch, dass Wollerau in Zukunft genügend Pflegeplätze hat? Engagieren Sie sich für den Ersatzneubau Turm-Matt mit dem Beitritt zum Komitee. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für eine verlässliche Altersversorgung, für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern und für eine Lösung, die heute bereit ist. Danke für Ihr Mitmachen und Ihre Unterstützung für ein überzeugtes Ja zum Alterszentrum Turm-Matt.

Bitte melden Sie sich unter: mail@proturm-matt.ch

Wollerau, 19. August 2026 – Das «Komitee Pro Turm-Matt» fordert ein entschiedenes Ja zum Ersatzneubau des Alterszentrums Turm-Matt. Während der Anteil der älteren Bevölkerung in unserer Gemeinde markant steigt und die Pflegeplätze knapper werden, wollen Gegner das Projekt blockieren. Ein Wechsel zum Standort Hergisroos würde den dringend benötigten Neubau um mehrere Jahre verzögern. Das ist unverständlich und unverantwortlich. Die unnötige Opposition gegen das Neubauprojekt des Alterszentrums Turm-Matt geht zu Lasten der Wollerauer mit Pflegebedarf in unserer Gemeinde. Ein Projektwechsel ist zudem nicht im Interesse der Steuerzahlenden. Mit dem Phantomprojekt «Hergisroos» drohen zusätzliche Kosten in zweistelliger Millionenhöhe.

Das bestehende Gebäude des Alterszentrums Turm-Matt ist rund fünfzig Jahre alt und damit am Ende seiner Lebensdauer angekommen. Den Anforderungen an eine moderne und würdevolle Pflege wird die Infrastruktur nicht mehr gerecht. Mit dem Ersatzneubau am bewährten Standort liegt ein baubewilligungs-

Bedarf für das Alterszentrum Turm-Matt ist ausgewiesen