Franzose Sebi gewinnt Vokuhila-Frisuren-Wettbewerb in Martigny VS
Vorne kurz, hinten lang: In Martigny im Wallis haben am Sonntag Vokuhila-Trägerinnen und -Träger ihre Haarschnitte präsentiert. Der zweite „Swiss Mullet Cup“ fand am Abschlusstag der Walliser Messe Foire du Valais statt.
Den Wettbewerb für sich entscheiden konnte ein gewisser Sebi aus dem benachbarten französischen Hochsavoyen, wie die Veranstaltenden am Sonntag mitteilten. Dessen Familienname wurde nicht bekannt gegeben. Vor Jury und Publikum wurden klassische, vom Retro-Stil inspirierte oder gar extravagante Frisuren präsentiert.
Um sich für das Finale in Martigny zu qualifizieren, hatten die Fans der langen Nackenpartie bereits im Vorfeld an einer Ausscheidungstour durch die Westschweiz teilgenommen. Vokuhila ist die Kurzform für: vorne kurz – hinten lang.
Die erste Ausgabe des Wettbewerbs fand vor zwei Jahren statt. Laut den Organisatorinnen und Organisatoren hatten sich damals über 150 Personen zwischen zwei und 64 Jahren aus der Schweiz, Frankreich, Belgien und Irland daran beteiligt. Den ersten Titel holte sich Kilian Wicht. Ein parallel geführter Online-Wettbewerb mit 130 Anmeldungen gewann der Ire Trevor Hyland.
