Bis in die Morgenstunden: Eine Doppel-Partie von Serena (links) und Venus Williams sorgt am diesjährigen US Open unter anderem dafür, dass Ben Shelton sein Spiel erst um kurz nach 2 Uhr morgens beenden kann. Bild: Adam Hunger / Keystone
Sport
Erneute Debatte um Nachtspiele in New York
So viele Spiele wie nie zuvor enden am US Open in diesem Jahr in den frühen Morgenstunden. Weshalb in New York bis weit nach Mitternacht gespielt wird und was Kritiker fordern.
Das hatte selbst Venus Williams in ihrer 32-jährigen Tennis Karriere noch nicht erlebt. Für ihr Erstrundenspiel bei diesem US Open musste die Legende um 13 Minuten nach Mitternacht auf den Platz – so spät wie noch nie zuvor ein Spiel beim Grand-Slam-Turnier in New York begonnen hatte. «Das ist nicht ideal, ich hätte es mir anders gewünscht», schimpfte die 46-Jährige nach der Partie, die ...
