Zuoberst auf dem Podest: Kimi Antonelli – hier Ende Ende Juli nach dem Grand Prix in Ungarn – ist seit seinen Kindheitstagen in Kontakt mit dem Sport. Bild: Darko Vojinovic / Keystone
Sport
Die Formel-1-Juwelen werden im Kindesalter geformt
Der möglicherweise neue Formel-1-Weltmeister hat bis vor wenigen Jahren noch im Kart gesessen. Wie in anderen Sportarten beginnt die Suche nach den Siegern der Zukunft schon im Kindesalter.
Das Scouting nach Talenten beginnt immer früher. Was im Fussball schon lange zu beobachten ist, gilt auch für die Formel 1. Der Italiener Kimi Antonelli etwa wurde mit zwölf Jahren in das Nachwuchsprogramm von Mercedes aufgenommen. Heute ist der Teenager aus Bologna der vielleicht kommende Weltmeister. «Wir müssen die Fahrer mit Potenzial identifizieren, wenn sie elf oder zwölf Jahre alt sin...
