Mindestens 20 Schulkinder sterben bei Busunglück in Uganda
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Höfner Volksblatt  
17. Juli 2026

Mindestens 20 Schulkinder sterben bei Busunglück in Uganda

Bei einem schweren Busunfall im Osten Ugandas sind mindestens 20 Schulkinder und ein Erwachsener ums Leben gekommen. Bei dem Unglück am Donnerstagabend handelt es sich nach Polizeiangaben um einen der schwersten Verkehrsunfälle des ostafrikanischen Landes in den vergangenen Jahren. Die Untersuchungen der Unfallursache dauerten an, hiess es.

Die Kinder befanden sich auf der Rückreise von einem Ausflug zu den berühmten Sipi-Wasserfällen in der Region des Mount Elgon, als ihr Bus kippte, so die Polizei. „Der Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, das gegen einen grossen Stein am Strassenrand prallte und sich überschlug“, hiess es. Drei Erwachsene und 67 Schulkinder hätten Verletzungen erlitten.

Das ugandische Rote Kreuz veröffentlichte Bilder der blutüberströmten Kinderleichen auf der Strasse. Auf Bildern ugandischer Medien lag der verunglückte Bus ohne Dach auf der Seite. In sozialen Medien kursierten Berichte, der Bus sei in einem schlechten technischen Zustand gewesen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.