Kantonsrätin Ruth von Euw erkundigte sich bei der Schwyzer Regierung nach der Regelung der Pensen beim Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Bild: Eugen von Arb
Ausserschwyz, Erste Seite
Keine Anpassung oder Prüfung der Pensen geplant
In seiner Antwort auf die Interpellation «Gelingende sprachliche Integration Volksschulen» spricht sich der Regierungsrat gegen eine Verdoppelung der Pensen von Deutsch als Zweitsprache aus.
In ihrer Interpellation (7/26) vom 6.März hatte sich die GLP-Kantonsrätin Ruth von Euw nach der Bemessung des Pensen-Pools für Lektionen von Deutsch als Zweitsprache (DaZ) im Kanton Schwyz und nach der Praxis bei nicht ausreichender Unterstützung für fremdsprachige Kinder an den Schwyzer Volksschulen erkundigt. Ausserdem wollte sie wissen, welche finanziellen Auswirkungen eine Verdoppelung de...
