Behörden beobachten Person aus Genf nach Hantavirus-Kontaktfall
Die Person sei auf einem Flug von St. Helena nach Johannesburg gewesen, auf dem sich auch eine schwer erkrankte Person befunden habe, hiess es am Freitag vom BAG. Sie sei nicht an Bord des Kreuzfahrtschiffes gewesen. Die kantonalen Behörden sind mit der Person in engem Kontakt und verfolgt ihren Gesundheitszustand.
Der Schweizer Patient, der sich auf dem Kreuzfahrschiff «Hondius» mit dem Hantavirus angesteckt hat, befindet sich weiterhin im Universitätsspital Zürich. Seine Ehefrau ist in häuslicher Isolation.
Für die Passagiere, die mit dem infizierten Schweizer im Flugzeug waren, bestehe keine Gefahr, so das BAG. Dies, da der Patient erst drei Tage nach der Ankunft Fieber entwickelt habe.
Das BAG schätzt das Risiko für die Bevölkerung weiterhin als gering ein.
