Das lief am ersten Fasnachtswochenende in der Schweiz
Vielerorts ruhig, vereinzelt Verletzte: So könnte die Bilanz zum Schweizer Fasnachtsauftakt lauten.
Wegen einer Explosion auf einem Fasnachtswagen in Le Châble im Wallis waren drei Helikopter und vier Ambulanzen im Einsatz. Elf Menschen wurden verletzt. Bei einer Personenkontrolle griffen Fasnächtler Einsatzkräfte der Luzerner Polizei an.
In Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen und in Chur liefen die Fasnachtsveranstaltungen «polizeilich unfauffällig» ab. Das teilten Sprecher der kantonalen und städtischen Polizeien am Sonntag auf Anfrage von Keystone-SDA mit.
Wegen Kälte, Schnee und Regen hatte die Fasnacht in einigen Ostschweizer Orten etwas weniger Besucherinnen und Besucher als in früheren Jahren. Anders im Tessin: Bei frühlingshaften Temperaturen verfolgten am Sonntag rund 40’000 Personen den Umzug durch Bellinzona. Vielerorts dauert das fasnächtliche Treiben bis nächste Woche an.
