UN kritisieren Ölembargo gegen Kuba – Warnung vor Unruhen
Politik
13. Februar 2026

UN kritisieren Ölembargo gegen Kuba – Warnung vor Unruhen

Spitäler seien beispielsweise auf importierte fossile Brennstoffe angewiesen. Intensivstationen und Notaufnahmen seien beeinträchtigt, ebenso die Herstellung, Lieferung und Lagerung von Impfstoffen, Blutprodukten und anderen temperaturempfindlichen Medikamenten.

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, forderte ein Ende einseitiger Sanktionen. Sie führten langfristig zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten und schwächten die Fähigkeit des Staates, seinen Kernaufgaben nachzukommen. «Politische Ziele können keine Massnahmen rechtfertigen, die an sich schon gegen die Menschenrechte verstossen», sagte eine Sprecherin des Büros.