Viele stehen künstlicher Intelligenz kritisch gegenüber

Die Grafik zeigt die statistische Verteilung der Antworten auf die Frage, ob die Bevölkerung Künstliche Intelligenz eher als Chance oder als Gefahr sieht.

Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. So etwa auch beim Wirtschaftsforum Obersee in Rapperswil. Dort spricht die Zentralschweizer KI-Jungunternehmerin Nicole Büttner am Donnerstag darüber, wie man KI erfolgreich in der Wirtschaft einsetzt (wir berichteten). Doch während einige die Chancen der sich rasend entwickelnden Technologie sehen, warnen andere vor ihren Gefahren. Ob nun aber die Chancen oder die Gefahren der Technologie überwiegen, darüber ist sich selbst die Fachwelt nicht einig.
Dass das Thema polarisiert, zeigt auch eine repräsentative Umfrage dieser Zeitung. Dabei stellte sich heraus, dass die Bevölkerung im Kanton Schwyz der KI eher kritisch gegenübersteht. So beurteilten 40 % der Befragten KI als Gefahr, 33 % als Chance und 23 % weder als das eine noch das andere. Die restlichen 4 % machten keine Angaben zu diesem Thema.
Ob sich jemand eher für oder gegen KI ausspricht, hängt gemäss der Umfrage aber von verschiedenen Faktoren wie etwa Geschlecht, Alter oder Bildungsniveau ab. Auch beim Wohnbezirk gibt es Unterschiede. Während die Befragten in den Höfen und Küssnacht vor allem die Vorteile von KI sehen, überwiegt bei den übrigen die Skepsis. Am meisten Ablehnung im Kanton gibt es für KI im Bezirk Einsiedeln mit 53,3 %, gleich danach folgt die March mit 42 %. Trotz aller Bedenken benutzte aber jeder fünfte aller Befragten Personen schon einmal KI.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Dienstag, 11. Juni, zu lesen

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