Lola forscht – und ist «sehr gut»

Lola Ackermann (l.) am Finale von Schweizer Jugend forscht. Der QR-Code führt zu einem Video, in dem sie ihr Projekt vor dem Bahnhof-Parking in Bern präsentiert.

Die ehemalige Schülerin der Kantonsschule Ausserschwyz in Pfäffikon, Lola Ackermann, hat sich mit einem Projekt an «Schweizer Jugend forscht» beteiligt. Unter anderem forschte sie zum Bau von Photovoltaikanlagen an Gebäudefassaden und zeigte auf, wie man in Zukunft den Verlust von Dachflächen kompensieren könnte. Am Wettbewerb machten 116 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit. 21 erhielten das Prädikat «gut», 57 ein «sehr gut» und 38 ein «hervorragend».Es wurden Projekte aus 20 Kantonen eingereicht.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 3. Mai, zu lesen

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