Die National League startet in eine ungewisse Corona-Saison

SCRJ Lakers
Die Spieler von Rapperswil jubeln im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg Gotteron am Montag, 23. Dezember 2019, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nach mehr als sechs Monaten wird ab heute endlich wieder Spitzeneishockey gespielt. Aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geschieht dies zwei Wochen später als geplant. Ab dem ersten Spieltag dürfen die Clubs ihre Stadien mit zwei Dritteln der Sitzplätze füllen. Es herrscht strikte Maskenpflicht und die Zuschauerinnen und Zuschauer werden in Sektoren unterteilt. Die Bewilligungshoheit liegt bei den einzelnen Kantonen, die eine Bewilligung jederzeit wieder zurückziehen können.

Zu 100 Prozent fair wird diese Saison nicht werden. Zu unterschiedlich ist die Situation in den Kantonen, die wohl kaum jedes Spiel mit zwei Dritteln Stadionkapazität erlauben werden. Aus sportlicher und auch finanzieller Sicht ist es daher wichtig, dass der Abstieg für ein Jahr ausgesetzt wird. So wird vermieden, dass die Klubs in Zeiten finanzieller Engpässe keine verzweifelten Ausgaben tätigen. Neu sind in diesem Jahr auch die sogenannten Pre-Play-offs, in denen die Teams auf den Rängen 7 bis 10 um die zwei verbleibenden Play-off-Plätze kämpfen.

Vollständiger Bericht in der Ausgabe vom Mittwoch, 30. September, zu lesen.

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