Keine Suche nach Schuldigen für Kandelaber-«Fehlplanung»

Um Feusisbergs Dorfpolitik war es in den vergangenen Jahren ruhig – verdächtig ruhig. Selbst mit den verhassten Kandelabern entlang der Dorfstrasse schien sich die Bevölkerung abgefunden zu haben. Zwar empfanden diese so ziemlich alle als unpraktisch bis gefährlich, es verwunderte aber niemanden mehr, wenn hie und da einer dieser Kegel angeknickt oder zumindest mit Farbstreifen von Autos verziert war.

Die Zustimmung, ja Erleichterung war deshalb gross, als der Gemeinderat kürzlich sein neues Projekt präsentierte, das ein Neukonzept mit dem Ersatz der Kandelaber vorsieht (wir berichteten mehrmals). «Es wurde begrüsst, dass wir das Projekt vorgestellt haben und die Bevölkerung sich einbringen konnte», freut sich Gemeindepräsident Martin Wipfli über die Reaktionen. Es habe auch einige Voten gegeben, die sie sehr gerne aufnehmen würden, um das aktuelle Projekt noch zu verbessern.

Ausführlicher Bericht in der Ausgabe vom Mittwoch, 19. Juni.

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