Zugs Garrett Roe für Schwalbe gebüsst

Zugs Stürmer Garrett Roe wird von Swiss Ice Hockey wegen seiner Schwalbe im ersten Playoff-Finalspiel gegen den SC Bern (4:1) vom letzten Donnerstag mit einer Busse von 2000 Franken belegt.

Der 31-Jährige hatte im zweiten Drittel nach einem Zweikampf mit Beat Gerber eine Verletzung vorgetäuscht.

Von den Schiedsrichtern war Roe – im Gegensatz zu Beat Gerber – für die Aktion nicht mit einer Strafe belegt worden. Weniger als eine Minute danach täuschte der Amerikaner nach einem Stockschlag von Ramon Untersander eine zweites Mal eine Verletzung vor. Für diese Unsportlichkeit kassierte er eine Zweiminutenstrafe.

Zugs Trainer Dan Tangnes hatte seinen Topskorer nach jener Partie für die Einlagen kritisiert. Roe habe ausgesehen wie ein «epileptischer Fisch».