Vorentscheidung im Gesamtweltcup, Gasparin beste Schweizerin

Anastasia Kuzmina behauptet sich zwei Wochen nach ihrem WM-Gold im Sprint von Östersund auch beim Weltcupfinale in Oslo in dieser Disziplin. Die Schweizer Biathletinnen klassierten sich ausserhalb der TOP 30.

Die slowakische Biathletin russischer Herkunft setzte sich trotz einer Strafrunde vor der Deutschen Franziska Preuss und ihrer Teamkollegin Paulina Fialkova durch. Die 34-jährige Kuzmina feierte ihren 17. Weltcupsieg.

Im Kampf um den Sieg im Gesamtweltcup fiel die Vorentscheidung zugunsten der Italienerin Dorothea Wierer. Lisa Vittozzi, ihre Rivalin aus dem eigenen Team, verpasste als 68. die Verfolgung und kann somit am Samstag erneut nicht punkten. Auch Lena Häcki muss wegen der fünf Strafrunden beim nächsten Wettkampf zuschauen. Das beste Schweizer Resultat ging auf das Konto von Elisa Gasparin mit einem 37. Rang. (sda/so)