Zu- und Wegzüge aus der EU und der Efta haben sich stabilisiert

Die Zahl der Zu- und Wegzüge aus den EU- und Efta-Staaten in die Schweiz hat sich im vergangenen Jahr praktisch stabilisiert. Der Wanderungssaldo für diese Länder liegt bei 30’880 Personen und ist 0,3 Prozent höher als im Vorjahr.

Einschliesslich Drittstaaten liegt der Wanderungssaldo bei rund 54«700 Personen, wie das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Freitag mitteilte. Ende 2018 lebten 2»081’169 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Mehr als jede und jeder Dritte von ihnen (68 Prozent) stammt aus einem EU- oder Efta-Staat.

In die Schweiz gezogen sind 2018 zwar mehr Ausländerinnen und Ausländer als im Vorjahr, nämlich 140«087 oder 1,7 Prozent mehr. Zugenommen hat aber auch die Abwanderung von ausländischen Staatsangehörigen: um 2,1 Prozent auf 80»749 Personen.