Wer jetzt eine Wohnung sucht könnte günstiger fahren

In Graubünden sind die Wohnungsmieten im September gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozent gesunken. Damit liegt der Kanton über dem Schweizer Durchschnitt.

Gegenüber dem September 2017 sind die Wohnungsmieten in Graubünden leicht gesunken. 0,2 Prozent tiefer sind sie im Schnitt. Dennoch halte der Seitwärtstrend bei den Angebotsmieten grundsätzlich weiterhin an, wie das Immobilienportal in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) ermittelte. Der Index misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise anhand der aktuellen Angebote auf dem Markt.

In den verschiedenen Kantonen zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Im Kanton Zürich sanken die Angebotsmieten gegenüber dem Vormonat um 0,17 Prozent.

Einen Rückgang der Mieten verzeichneten auch die Kantone Baselland (-0,09%), Luzern (-0,26%), Genf (-1,31%), Schwyz (-0,1%), Appenzell (-0,7%), Schaffhausen (-0,1%), Graubünden (-0,2%), Wallis (-0,21%), Neuenburg (-0,1%) und Jura (-0,3%).

In den anderen Kantonen stiegen die Mieten leicht.