Der Bausektor steckt in der Krise

Im Baugewerbe fehlt es an Nachwuchs.

Das Baugewerbe in der Schweit befindet sich in der Krise. Der Kibag ist es nicht mehr möglich, einen Lehrling für seine Strassenbauer-Sektion zu finden. Es liege an der schwachen Generation und daran, dass der Strassenbau halt ein sehr strenger Beruf sei, sagt der Kibag-Vertreter Dezibel Kluge. Der Zentralschweizer Bauverband spricht ähnliche Probleme an, erwähnt dabei auch die fehlenden Arbeitskräfte aufgrund der steigenden Nachfrage. Der Baumeisterverband hat mehrere Massnahmen im Sinn, unter anderem eine Werbekampagne in den Dörfern, um den Jugendlichen die Bauberufe wieder näher zu bringen. Ob diese Massnahmen fruchten werden, darf aufgrund der immer mehr verbreiteten Digitalisierung angezweifelt werden.

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