Eishockey. – Die Nashville Predators starteten als klarer Favorit in die Serie. Auf das 3:4 nach Verlängerung vom Freitagabend folgte in der Nacht auf Montag nun aber ein 3:5. Und Roman Josi ist an beiden Niederlagen nicht unschuldig. Nach den ersten zwei Partien der Serie weist er eine Minus-4-Bilanz auf. Die Phoenix Coyotes erzielten bereits acht Goals bei gleicher Anzahl Spieler auf dem Eis. Im zweiten Abschnitt, in dem Phoenix die Kontrolle über das Spiel übernahm, stand der Block mit Josi, Kevin Klein, Gabriel Bourque, David Legwand und Alexander Radulow bei allen drei Gegentoren auf dem Eis.
Die nächsten beiden Spiele der Serie finden in Nashville statt; Spiel 3 gelang am Mittwochabend zur Austragung.
In einem weiteren Viertelfinal gewannen die Philadelphia Flyers gegen die New Jersey Devils mit 4:3 nach Verlängerung. Es war die erste Partie in dieser Serie. (si)