Kanton verfolgt weiter die Varianten ebenerdig und tief

An der Medienkonferenz informierten Regierung, Kanton, Bezirk March und die betroffenen vier Gemeinden über die Linienführung des Zubringers zum Autobahnanschluss Wangen-Ost. Bild Silvia Gisler

An der Medienkonferenz vom 8. November gab Othmar Reichmuth im Namen des Regierungsrats bekannt, dass für den Autobahnzubringer Wangen-Ost weiterhin sowohl ein ebenerdiger als auch ein unterirdischer Zubringer infragekommt. Die anstehenden geologischen Untersuchungen sollen zeigen, ob eine Variante tief tatsächlich machbar sei, wovon aktuell ausgegangen wird, oder nicht. Solange keine Erkenntnisse vorliegen, die eine unterirdische Variante ausschliessen, würden beide Möglichkeiten parallel weiterverfolgt. Ein Baustart ist frühestens in zehn Jahren umsetzbar.

Ausführlicher Bericht in der Ausgabe vom Donnerstag, 9. November 2017.