Gold soll in der KVA-Linth nicht mehr auf der Deponie landen

Der Ausbau des Fernwärmenetzes bis zum Anschlusspunkt Eternit war für die KVA Linth im Geschäftsjahr 2016/17 ein Meilenstein.

Auf dem Gelände der KVA Linth ist eine Testanlage zur Separierung von kleinsten Metallteilen wie Gold, Kupfer und Silber in Betrieb. Dies mit dem Ziel, die Metallrückgewinnung zu verbessern. Mit einem Gewinn von 1,6 Mio. Fr. war das vergangene Geschäftsjahr für die KVA ökonomisch ein Erfolg. Der Betriebsertrag beläuft sich auf 19,5 Mio. Franken. Aus dem Stromverkauf resultierte ein Ertrag in der Höhe von 3,4 Mio. Franken. 270 000 Fr. mehr als budgetiert. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Fernwärme belaufen sich auf 215 000 Franken.

Mit grossem Elan treibt die KVA Linth den Ausbau ihres Fernwärmenetzes voran. Durch die Abgabe von umweltfreundlicher Heizenergie kann das Unternehmen seine Energieeffizienz weiter steigern.

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