Die zwei Optionen des Marcel Wildhaber: Weltcup-Rennen fahren – oder Vater werden

Es sind tolle Tage für Marcel Wildhaber. Zuletzt gewann er zwei Rennen in Serie – und nun wird er demnächst erstmals Vater. Bild Elisa Haumesser

«Velorennen gibt es noch genug. Geburten eher nicht», erzählt Marcel Wildhaber lachend. Der Galgener Querfahrer und seine Frau erwarten in diesen Tagen Nachwuchs. Und dies wirft die Terminplanung Wildhabers über den Haufen. Den eigentlich würde er am Sonntag im belgischen Koksijde gerne ein Weltcup-Rennen fahren und so seine derzeit gute Form ausspielen. Er gewann zuletzt in Bern und Aigle die Rennen im Rahmen der EKZ Cross Tour. «Aber es gibt Wichtigeres als Velorennen», sagt Wildhaber, der die Geburt keinesfalls verpassen will. So hat er sich einen Plan zurechtgelegt, der ihn auch kurzfristig entscheiden liessen.

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