Der Spitalbetrieb in Lachen muss auf die Zukunft ausgerichtet werden

Peter Suter, Verwaltungsratspräsident Spital Lachen AG.

Die Grundversorgung alleine reicht für ein Spital in der Grösse von Lachen nicht aus.

Das Grundproblem liegt darin, dass die Grundversorgung alleine nicht zum Überleben ausreicht. «Es braucht zusätzlich zwei bis drei strategische Leuchttürme», sagt VRP Peter Suter. Im Fall von Lachen sind dies vor allem die Chirurgie, die Innere Medizin, die Frauenklinik und auch die Onkologie mit verschiedenen Spezialbereichen. Eine wichtige Komponente für den wirtschaftlichen Betrieb eines Spitals sind zudem die Leistungsaufträge, die durch die Politik erteilt werden.

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