Ein schwieriges Winzer-Jahr

«Das Jahr 2017 war eines der schwierigsten überhaupt», sagte Toni Düggelin, Präsident des Weinbauvereins Leutschen und Umgebung anlässlich der zweiten Rebbergbegehung. Die Winzer sind trotzdem optimistisch.
Die alljährlichen Rebberg-Begehungen bieten den Traubenproduzenten aus der Region eine gute Gelegen­heit, um Kollegen zu treffen, sich auszutauschen und zu fachsimpeln. So taten sie dies auch gestern anlässlich der zweiten Rebberg-Begehung in Wollerau. Brigitte Kümin von der Winzergesellschaft der Alten Garde führte die Anwesenden durch den Studenbüel-Rebberg. Dass es während der Begehung zu regnen und zu hageln begann, passt irgendwie zum für die Winzer verflixten Jahr 2017. «Das Jahr 2017 war für uns eines schwierigsten überhaupt», sagte Toni Düggelin, Präsident des Weinbauvereins Leutschen und Umgebung. Aber obacht: Das heisst nicht etwa, dass Weinliebhaber auf gute Tropfen aus der Region verzichten müssten.