11,3 Kilometer bergauf

Die schnellsten Fahrer benötigten vor einem Jahr knapp mehr als eine halbe Stunde für die Strecke.

Am Samstag gelangt die dritte Auflage des Bergrennens Siebnen-Sattelegg zu Austragung. Der organisierende RMV Zürichsee, Oberland und Linthgebiet erwartet rund 100 Rennfahrer.

Sie wird alljährlich tausendfach unter die Räder genommen. «Gümmeler» aus der näheren und weiteren Umgebung schätzen die Sattelegg, jenen Übergang zwischen Vorderthal und Willerzell, als ideale Trainingsstrecke. Oder wie es Jonas Stieger, der Rennleiter und Mitorganisator des Bergrennens Siebnen-Sattelegg ausdrückt: «Die meisten Teilnehmer -kennen beinahe jeden Kieselstein auf dieser Strecke.» Nicht zuletzt weil die Sattelegg der «Hausberg» zahlreicher Velofahrer ist, habe man sich beim Rad- und Motorfahrerverband am Zürichsee, Oberland und Linthgebiet (RMVZOL) vor etwas mehr als drei Jahren auch dazu entschlossen, das Rennen von Siebnen hinauf auf die 785 Meter höher gelegene Passhöhe ins Leben zu rufen. «Die Strecke ist einmalig. Speziell nach dem Abzweiger in Vorderthal auf die eigentliche Passstrasse wird es wunderschön», gerät Rennleiter Stieger ins Schwärmen und ergänzend sagt er: «Das ist sicher einer der Gründe dafür, dass die Fahrer gerne bei uns starten.» (müm)

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