Ein ganzer Sommer ohne SOB

Die SOB erneuert den Abschnitt zwischen Samstagern und Wilen. Dafür bleibt die Strecke zwischen Pfäffikon und Samstagern im Sommer während fünf Wochen komplett gesperrt, es verkehren Bahnersatzbusse.

von Andreas Knobel

Die Strecke der SOB ist eine eigentliche Lebensader. Sie verbindet nicht nur die Höfner Gemeinden miteinander, sondern auch den Bodensee mit dem Vierwald­stättersee. Diese Verbindung wird im nächsten Sommer – vom 10. Juli bis zum 14. August – zwischen Pfäffikon und Samstagern fünf ­Wochen lang komplett unter­brochen. Den Transport übernehmen während der Sommerferien Bahn­ersatz­busse. Eine Bus wird von Uznach direkt nach Biberbrugg und zurück fahren, der ­andere ­zwischen Pfäffikon und Samstagern pendeln. Der Grund für diese Einschränkung: Von Mai bis September 2017 erneuert die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) den gut 100-jährigen Strecken­abschnitt zwischen Wilen und Samstagern. Dabei macht sie keine ­halben Sachen.

13 Projekte gleichzeitig
Nicht weniger als zehn Objekte der SOB werden in einem sogenannten «Cluster» zusammengefasst und entlang dieser Strecke saniert. Die Kosten belaufen sich auf rund 20 Mio. Franken. Dazu kommen drei weitere Projekte, die sinnvollerweise gleich­zeitig an die Hand genommen werden.

Ausführlicher Bericht in der Printausgabe.